Auf Abbruchstellen kommen häufig dieselbetriebene Maschinen, Schneidgeräte, brandgeschädigte Strukturen und kontaminierte Materialien zum Einsatz. Dabei werden Rußpartikel, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und flüchtige organische Verbindungen in die Umgebungsluft freigesetzt.
Feine Verbrennungspartikel können tief in die Atemwege eindringen, während bestimmte Dämpfe bei kurzfristiger Exposition Reizungen, Schwindel und verminderte Konzentration verursachen können. In geschlossenen Kabinen können sich diese Schadstoffe ansammeln, wenn sie nicht wirksam gefiltert werden.
Langfristige Exposition erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und berufsbedingten Krebs. In Umgebungen, in denen sowohl Partikel als auch Gase vorhanden sind, erfordert wirksamer Schutz eine Kombination aus hocheffizienter Staubfiltration, Aktivkohlefiltern und messbarem Kabinenüberdruck.